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200. Mitglied in unseren Reihen!

200. Mitglied in unseren Reihen!

Es ist mehr als erfreulich, dass sich unser Erfolg nicht nur an durchgeführten Projekten messen lässt. Wir bekommen immer mehr Zuspruch und positives Feedback zu unserer Arbeit. Das spiegelt sich auch in der stetig steigenden Anzahl an Mitgliedern wider. Im September 2022 durften wir unser 200. Mitglied in unseren Reihen begrüßen. Darüber haben wir uns sehr gefreut.

Jahresbericht 2021

Jahresbericht 2021

Mai 2022

Liebe Unterstützer der Elektriker ohne Grenzen,

2021 war im Rückblick wieder ein Jahr mit vielen Herausforderungen, auch für die Arbeit unseres Vereins. Dies liegt daran, dass die Umsetzung von Projekten in vielen Fällen einen Einsatz von zwei bis drei Wochen vor Ort erfordert, um gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung vorbereitende Arbeiten durchzuführen, die Anlagen aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Aufgrund der sich dynamisch ändernden Pandemie-Lage in Deutschland und in unseren Einsatzländern müssen wir seit nunmehr zwei Jahren bei unseren Projekten neue Risikoabwägungen und zusätzliche Vorbereitungen treffen.

Dennoch konnten wir auch 2021 mit viel Energie, Engagement und erneuerbaren Energien wieder etwas für Menschen in Entwicklungsländern bewegen!

Nach umfangreichen Vorplanungen und der Regenzeit im Herbst waren unsere Projektleiter Fabian, Lukas und Peter im Rahmen von zwei Einsätzen dann erstmals in Gambia unterwegs. Gambia ist der kleinste Flächenstaat Afrikas und eines der ärmsten Länder der Welt.

In der ersten Projektphase im November 2021 wurden zwei Solarstrom-betriebene Brunnenprojekte an der First Step Nursery School in Brufut sowie an der Pirang Nursery School umgesetzt. Im Zuge der zweiten Projektphase im Dezember 2021 kam schließlich ein weiterer Solarstrom-betriebener Brunnen in Kunkujang Keitaya dazu, welcher von zwei benachbarten Schulen genutzt werden kann. Dabei wurde jeweils ein ca. 20 m tiefer Brunnen gebohrt und ein mit Solarstrom betriebenes Wasserversorgungssystem mit je drei Entnahmestellen für Trinkwasser, Küche und Toiletten installiert. Jedes der Systeme besteht aus einer elektrischen Pumpe, die von einem Solarstrommodul betrieben wird. Damit jederzeit ausreichend Trink- und Brauchwasser zur Verfügung steht, wurde für jede Schule ein ca. 6 m hoher Wasserspeicher aufgestellt, der bei Sonnenschein mittels einer Schwimmerschaltung automatisch mit Wasser nachgefüllt wird.

In den für das Projekt ausgewählten Vorschulen wird die frühkindliche Entwicklung von Kindern gefördert, deren Eltern das Schulgeld nicht aufbringen oder die Schuluniform nicht bezahlen können, oder die ihre Eltern verloren haben und in den umliegenden Waisenhäusern leben.

Da die Pumpen der drei Wasserversorgungssysteme mit erneuerbarer Energie betrieben werden, erhalten insgesamt ca. 2.500 Schüler und ca. 100 Lehrer nun auf umweltfreundliche Weise jederzeit Zugang zu frischem und sauberem Trinkwasser. Damit kann zum einen die Ausbreitung von Magen- und Darmkrankheiten durch das Trinken von mitgebrachtem oder gekauftem und zum Teil verunreinigtem Wasser verhindert werden. Zum anderen lassen sich durch die verbesserten hygienischen Bedingungen, zum Beispiel auf den Toiletten, auch eine Vielzahl weiterer Infektionskrankheiten vermeiden. Und letztlich trägt die nun vorhandene Möglichkeit des regelmäßigen Händewaschens auch zur Eindämmung des Corona-Virus bei. Nicht zuletzt erleichtern die neuen Trinkwasserquellen natürlich auch die Lehr- und Lernbedingungen im tropisch-warmen Gambia deutlich.

Darüber hinaus konnten für eine fünfte Schule dank zusätzlicher Spenden im Rahmen eines Nebenprojektes auch neue Schulmöbel beschafft werden, sodass die Lehr- und Lernbedingungen auch ohne Strom verbessert werden konnten.

Infolge der weiteren Vertiefung der Projektpartnerschaften und Netzwerke vor Ort ergab sich während der Planung der Brunnenprojekte ein dringender Handlungsbedarf bei einer Solarstromanlage einer Krankenstation in Wellingara, da diese nicht mehr funktionstüchtig und auch nicht reparierbar war. Die Wellingara Health Clinic ist Anlaufstelle für ca. 100 Patienten pro Tag, vor allem Mütter und ihre Kinder. Außerdem leben ca. 10 Mitarbeiter dauerhaft vor Ort.

Wir haben uns deshalb kurzfristig dazu entschlossen, die Solaranlage inklusive Batteriespeicher in der zweiten Projektphase im Dezember 2021 zu erneuern. Die Umsetzung erfolgte mittels einer neuen Inselstromanlage, welche aus zehn Solarstrommodulen à 3,4 kWp, einem Batteriespeicher und einem Wechselrichter besteht. Die Solarmodule sind auf einem Carport angebracht und dadurch für die – aufgrund der landestypischen Sandablagerungen – häufig notwendigen Reinigungsarbeiten gut zugänglich.

Nun gibt es auch nach Einbruch der Dunkelheit wieder zuverlässig elektrisches Licht für die medizinische Versorgung, etwa für Entbindungen. Damit kann auf gefährliche und gesundheitsschädliche Gaslampen verzichtet werden. Außerdem steht für medizinische Geräte zur Diagnose und Behandlung nun wieder unterbrechungsfrei elektrischer Strom zur Verfügung.

Da es auf den Bildern nicht immer ersichtlich ist möchten wir darauf hinweisen, dass alle Projekte im Einklang mit den geltenden COVID-19-Regelungen und -Schutzmaßnahmen in Gambia im November und Dezember 2021 umgesetzt worden sind. Bei Tagestemperaturen von über 30°C war das Tragen eines Mund-Nasenschutzes im Freien nicht erforderlich. Um die Ansteckung mit dem und die Ausbreitung des Corona-Virus zu vermeiden, haben unsere Freiwilligen PCR- und Selbsttests durchgeführt und in Innenräumen Masken getragen.

Herzlichen Dank, dass Sie durch Ihre Unterstützung die Projekte in Gambia möglich gemacht haben!

Was uns in 2021 als Verein darüber hinaus auch noch beschäftigt und gefreut hat:

  • Im März waren wir zu Gast bei „REDezeit“, dem Podcast für Visionäre, Vordenker und Abenteurer der Marke RED für das Elektrohandwerk – wer reinhören will, findet den Beitrag auf unserer Webseite unter dem Reiter „Blog“.
  • Im April haben wir den KSC TUT GUT.-Förderpreis des Karlsruher SC und der GEM Ingenieurgesellschaft als Hauptpartner erhalten.
  • Im Rahmen der „Aktion Schneebergerhof“ haben Fabian, Frank, Jannik und Ole im Frühjahr in Rheinland-Pfalz den Rückbau einer großen, älteren Solaranlage geplant und diese dann im Sommer auch vor Ort abgebaut. Die Anlage wurde in Kisten verpackt und vom Eigentümer anschließend gespendet und ist inzwischen in Bolivien angekommen, wo die Module an unterschiedlichen Orten noch einige Jahre im Einsatz sein werden.
  • Auch startsocial hat noch einmal nachgewirkt: Im Herbst hatten wir die Gelegenheit, als ehemalige „Sonderpreisträger der Bundeskanzlerin“ zum Abschied noch einige Worte an Angela Merkel zu übermitteln. Unser Beitrag wurde in der Broschüre „20 Jahre startsocial-Sonderpreisträger 2001-2021“ auch auf der Homepage der Initiative veröffentlicht.
  • Außerdem haben wir im Rahmen von Videokonferenzen den Erfahrungsaustausch mit unseren internationalen Schwesterorganisationen in Frankreich, der Schweiz, Italien, Spanien und Nordamerika fortgesetzt.
  • Auch gezielte Sachspenden sind für unsere Arbeit stets wertvoll. Im vergangenen Jahr haben wir zum Beispiel ein Anlagen-Prüf-/Messgerät und Elektrowerkzeuge erhalten.
  • Darüber hinaus gab es anlassbezogene Spendeninitiativen von Privatpersonen, für welche wir uns ebenfalls ganz herzlich bedanken.
  • Vorträge bzw. Präsentationen über die Arbeit unseres Vereins haben sich ins Virtuelle verlagert. Wir durften z.B. im Dezember bei der Vertriebstagung von Legrand Deutschland und Österreich zu Gast sein; Legrand hat dies zudem zum Anlass für eine Spende genommen.
  • Und wir wachsen als Verein weiter. Zum Jahresende haben wir 181 Mitglieder gezählt, 34 mehr als im Vorjahr.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch in diesem Jahr wieder verbunden bleiben. Die nächsten Projektideen sind bereits in Prüfung und unsere Freiwilligen sind hochmotiviert, wieder neue Projekte umzusetzen, sobald und sofern es die lokalen Gegebenheiten und Rahmenbedingungen sowie die internationalen Reiseregelungen zulassen.

Herzliche Grüße im Namen des gesamten Teams der Elektriker ohne Grenzen,

Sylvain Volpp
1. Vorsitzender des Vereins

2021, Gambia, Brufut, Pirang, Kunkujang Keitaya, Wellingara – Wellingara 1

2021, Gambia, Brufut, Pirang, Kunkujang Keitaya, Wellingara – Wellingara 1
Ausgangslage

Gambia ist der kleinste Flächenstaat Afrikas und eines der ärmsten Länder der Welt. In Gambia besteht Schulpflicht bis zur 6. Klasse. Trotz der Schulpflicht sind ca. 50% der Gambier*innen Analphabeten (Weltbank, 2015). Da die Geburtenrate bei ca. 5 Kindern pro Frau liegt (Weltbank, 2019), steigt die Zahl der Schulkinder stetig. In den für das Projekt ausgewählten Schulen werden u.a. im Sinne von frühkindlicher Entwicklung gezielt Kinder gefördert,

  • deren Eltern das Schulgeld nicht aufbringen können,
  • deren Eltern die Schuluniform nicht bezahlen können,
  • die ihre Eltern verloren haben und in den umliegenden Waisenhäusern leben.

In einer Schule in Brufut, einer weiteren in Pirang und zwei Schulen in Kunkujang Keitaya gibt es bisher keine Versorgung mit Trinkwasser. Das benötigte Trinkwasser, um den Unterricht unter tropisch-warmen Bedingungen durchführen zu können, wird entweder von den Schülern von zuhause mitgebracht oder teuer von den Schulen gekauft, wodurch sich deren ohnehin eingeschränkter, finanzieller Spielraum weiter verkleinert. Außerdem führt der Mangel an Trinkwasser auch dazu, dass einfachste hygienische Standards, wie regelmäßiges Händewaschen, nicht gewährleistet werden können.

Aufgrund der großen Armut im Land gibt es nicht nur dringenden Verbesserungsbedarf bei der Versorgung und Ausstattung von Schulen, sondern auch in Bezug auf die medizinische Versorgung. Die vorhandene Solarstromanlage der Krankenstation in Wellingara befindet sich in einem nicht reparierbaren Zustand. Um auch nach Einbruch der Dunkelheit wieder elektrisches Licht für die medizinische Versorgung, wie etwa für Entbindungen während der Nacht, bereitstellen zu können, muss dringend eine neue Anlage installiert werden.

Darüber hinaus gibt es in dieser und in weiteren Krankenstationen auch immer wieder defekte medizinische Geräte, die aufgrund von fehlenden finanziellen Mitteln und/oder Fachpersonal nicht repariert werden können.

Entwicklungsziele

Zugang zu Trinkwasser, Gesundheit, Bildung

Projektwirkung
Solarstrom-betriebene Wasserversorgung für 4 Schulen

Da die Pumpen der Brunnen mit erneuerbarer Energie betrieben werden, erhalten die Schüler*innen und Lehrer*innen auf umweltfreundliche Weise Zugang zu frischem und sauberem Trinkwasser.

Damit kann zum einen die Ausbreitung von Magen- und Darmkrankheiten durch das Trinken von mitgebrachtem oder gekauftem und z.T. verunreinigtem Wasser verhindert werden. Zum anderen lassen sich durch die verbesserten hygienischen Bedingungen, z.B. auf den Toiletten, auch eine Vielzahl weiterer Infektionskrankheiten vermeiden. Und letztlich trägt die nun vorhandene Möglichkeit zum regelmäßigen Händewaschen auch zur Eindämmung des Corona-Virus bei.

Neben der Solarstrom-betriebenen Wasserversorgung in den 4 Schulen konnten für eine weitere Schule, dank zusätzlicher Spenden im Rahmen eines Nebenprojektes, auch neue Schulmöbel beschafft werden, was zu einer deutlichen Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen beiträgt.

Wiederherstellung der Stromversorgung einer Krankenstation

Im Zuge der Wiederherstellung der Solarstromversorgung, welche darüber hinaus durch einen Batteriespeicher ergänzt wurde, steht in der Krankenstation in Wellingara nun auch nach Einbruch der Dunkelheit wieder Strom zur Verfügung. Dadurch konnte insbesondere die medizinische Versorgung in der Nacht verbessert werden, da weniger helle und für die Atemwege schädliche Gaslampen durch elektrisches Licht ersetzt werden konnten.

Außerdem wurden weitere Krankenstationen in Gambia besucht, um kleinere Reparaturen an Elektroanlagen vorzunehmen und den Einsatz von Solarstrom für mögliche Folgeprojekte zu evaluieren.

Projektverantwortung und Partner

Gesamtorganisation: Elektriker ohne Grenzen e.V.

Planung und Umsetzung:

  • Elektriker ohne Grenzen e.V.
  • WATER POINT, Gambia, lokale Fachfirma für Brunnenbauarbeiten
  • Trisp Africa Ltd, Gambia, lokaler Fachfirma für Solaranlagen
  • Gambia School Support, Großbritannien, Spenden-basierte Nichtregierungsorganisation (NGO)
  • The African Oyster Trust, Großbritannien, Spenden-basierte Nichtregierungsorganisation (NGO)

Finanzierung: Elektriker ohne Grenzen e.V.  sowie eine Vielzahl von Spender*innen und Unterstützern

Maßnahmen

In der First Step Nursery School, der Pirang Nursery School (erste Projektphase) und der Kunkujang Keitaya Lower Basic School sowie einer zweiten Schule in Kunkujang Keitaya (zweite Projektphase) wurde jeweils ein ca. 20 m tiefer Brunnen gebohrt und ein Solarstrom-betriebenes Wasserversorgungssystem mit je 3 Entnahmestellen für Trinkwasser, Küche und Toiletten installiert. Die Systeme bestehen jeweils aus einer elektrischen Pumpe, die von einem Solarmodul mit Strom versorgt wird. Damit jederzeit ausreichend Trink- und Brauchwasser zur Verfügung steht, wurde für jede Schule ein ca. 6 m hoher Wasserspeicher aufgestellt, der bei Sonnenschein mittels einer Schwimmerschaltung automatisch mit frischem Wasser nachgefüllt wird.

In der ersten Projektphase erfolgte neben der Installation der Solarstrom-betrieben Wasserversorgung in den ersten beiden Schulen auch eine Inspektion der Krankenstation in Wellingara, um den aktuellen Zustand der Solarstromanlage sowie den Reparaturbedarf an der vorhandenen Elektroninstallation und diversen elektrischen Geräten einzuschätzen.

In der zweiten Projektphase wurde neben der Installation einer weiteren, mit Solarstrom-betriebenen Wasserversorgung, die von zwei benachbarten Schulen gleichzeitig genutzt werden kann, auch eine neue Inselstromanlage für die Krankenstation in Wellingara installiert. Letztere besteht aus 10 Solarstrommodulen (3,4 kWp), 8 Batteriespeichern (150 Ah) und einem Wechselrichter.

Darüber hinaus wurden sowohl in der ersten als auch in der zweiten Projektphase weitere Schulen und Krankenstationen besucht, um mögliche Folgeprojekte in Gambia identifizieren zu können.

Elektrischer Strom macht‘s möglich
  • Zugang zu sauberem Trinkwasser für 4 Schulen
    • erleichtert die Lehr- und Lernbedingungen unter tropisch-warmen Bedingungen
    • verbessert die hygienischen Bedingungen für Schüler*innen und Lehrer*innen, sodass die Verbreitung von Krankheiten, wie Magen- und Darminfektionen oder COVID-19, deutlich reduziert werden kann
    • erleichtert die Lebensbedingungen, da das tägliche Tragen von Wassercontainern entfällt
    • stabilisiert die Finanzierung, da statt wie zuvor zusätzlicher Ausgaben für Wasser nun sogar Einnahmen durch die kostengünstige Abgabe des Überschusswassers an Nachbarn erzielt werden können
  • Verbesserte medizinische Versorgung in einer Krankenstation
    • Ersatz von gefährlichen und gesundheitsschädlichen Gaslampen durch elektrisches Licht
    • unterbrechungsfreier Betrieb von wichtigen medizinischen Geräten zur Diagnose und Behandlung, sowie der sonstigen Krankenhausinfrastruktur
Unterstützte Personen

In den 4 Schulen in Brufut, Pirang und Kunkujang Keitaya:

  • ca. 2.500 Schüler*innen und ca. 100 Lehrer*innen

In der Krankenstation in Wellingara, welche Anlaufstelle für ca. 50.000 Gambier*innen ist:

  • ca. 100 ambulante Patient*innen pro Tag bzw. ca. 36.500 Patient*innen pro Jahr
  • 10 Mitarbeiter*innen des Krankenhauspersonals, die vor Ort leben

Jahresrückblick 2020

Jahresrückblick 2020

Liebe Unterstützer der Elektriker ohne Grenzen,

2020 – was für ein verrücktes und turbulentes Jahr!

„Trotzdem“ lässt sich im Rückblick sagen: wir konnten mit viel Energie, Engagement und mit Erneuerbaren Energien wieder einmal einiges bewegen!

Weihnachtsbrief 2020

Weihnachtsbrief 2020

Liebe Unterstützer der Elektriker ohne Grenzen,

2020 neigt sich dem Ende zu, und im Rückblick lässt sich sagen: wir konnten mit viel Energie, Engagement und mit Erneuerbaren Energien wieder einmal einiges bewegen!